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Campaigning |
Zielorientierter Veränderungsprozess zur Problemlösung unter koordiniertem Einsatz aller verfügbaren Kommunikationsdisziplinen. Campaing: engl. Bezeichung für "(Werbe-)Feldzug" |
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Change-Managment-Prozess |
Als Change Management wird ein Prozess bezeichnet, der im Rahmen eines Organisationswandels in einem Unternehmen notwendig wird. Das Change Management hat zum Ziel, Veränderungen in den drei Bereichen Organisation und Menschen, Prozess und Informations-Technologie zielgerichtet und koordiniert zu planen, zu organisieren und durchzuführen |
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CEO |
Chief Executive Officer (Operationeller Chef, Geschäftsführer) |
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CFO |
Chief Financial Officer (Finanzchef) |
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Clipping Dienst |
Clipping-Dienst bezeichnet einen Dienstleister, der sich auf die Medienbeobachtung spezialisiert hat. Dabei werden Medienbeiträge nach zuvor festgelegten Suchbegriffen gesammelt, mit Angaben zum Publikationsorgan, Erscheinungsdatum, Auflage etc. versehen und gegen Gebühr versandt. Sowohl die Presseabteilung von Unternehmen als auch PR-Agenturen beauftragen für ihre Kunden Clipping-Dienste, um das mediale Bild des eigenen Unternehmens oder des kompetitiven Umfeldes zu beobachten |
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Corporate... |
Der Begriffe "Corporate" bedeutet in Englisch körperschaftlich, vereinigt. Die Wurzeln zur neuen Wortkombination mit Begriffen aus der Unternehmenskommunikation finden sich in den Achzigerjahren. Das Wortteil Corporate ist verschiedenen Elementen vorangestellt und deutet darauf hin, dass diese unter Corporate Identity Bestandteil eines Ganzen sind |
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Corporate Behaviour (CB) |
Verhalten der Körperschaft nach innen (Personal) und aussen (Umfeld) |
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Corporate Brand |
Die Unternehmensmarke, der Name, das Markenzeichen. In der heutigen Welt des rasanten Wandels, der Globalisierung und der gesättigten Märkte wirkt letztlich nur noch der Corporate Brand als unverwechselbar und imagebildend. Eine Marke wird für gewisse Zielgruppen Ausdruck ihrer eigenen Identität. |
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Corporate Citizenship |
Bewusstes, geplantes nach einheitlichen Strategien festgelegtes Engagement einer Unternehmung im Gemeinwesen ihres Umfeldes zur Festigung der Stellung in der Gesellschaft. |
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Corporate Communications (CC) |
Strategisch langfristig angelegte Unternehmenskommunikation als Prozess, der sämtliche aufeinander abgestimmte Kommunikationsaktivitäten einer Körperschaft zur Imagepflege und Einstellungs-Veränderung umfasst. Basiert in der Regel auf einem schriftlichen CC-Konzept. |
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Corporate Credibility |
Glaubwürdigkeit, guter Ruf einer Unternehmung gegen innen und aussen |
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Corporate Culture |
(vergl. auch Unternehmenskultur) Vereinfacht: Die bewusst gelebten, historisch gewachsenen und gepflegten Werte und Normen einer Körperschaft. Sie prägen die körperschaftliche Identität und das Denken und Verhalten der Mitarbeiter. Massstab: zum Beispiel das Betriebsklima. |
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Corporate Design (CD) |
Visuelles Erscheinungsbild einer Körperschaft (Visual Identity- der visuelle Ausdruck der Corporate Identity ). Die Gesamtheit aller klar definierten sichtbaren Elemente wie Signet/Logo, Geschäftsdrucksachen, Gebäude-, Fahrzeug-Beschriftungen und ihre Umsetzung in Hausschrift und Hausfarbe usw. |
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Corporate Governance |
Verantwortungsbewusstes Denken und Handeln des Verwaltungsrates einer Unternehmung in enger Zusammenarbeit mit dem CEO |
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Corporate Identity (CI) |
Die persönliche Identität, die sich eine Körperschaft selbst geben will. Eigenbild; so möchten wir nach aussen wirken, bzw. so wollen wir sein. Die CI entsteht durch das Zusammenwirken von Kommunikation (Corporate Communications), visuellem Erscheinungsbild (CorporateDesign/Visualldentity) und Verhalten (Corporate Behaviour), (CI = CC + CD + CB) und ist als Prozess stetiger Entwicklung und Veränderung zu verstehen. Die Corporate Identity (CI) ist nicht zu verwechseln mit dem Unternehmenserscheinungsbild, dem Corporate Design bzw. der Visual Identity! |
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Corporate Image |
Bild, wie das Unternehmen oder eine Person von aussen wahrgenommen wird; Fremdbild. Das Image als solches ergibt sich aus der Summe aller Einzelbilder, die das Umfeld einer Unternehmung wahrnimmt. Es beeinflusst dessen Ruf (die Corporate Reputation ). Bereits in den Fünfzigerjahren erwachte das Bewusstsein nach dem Bild, das sich Dritte von einem Unternehmen machen. Imagekampagnen verfolgen seither das Ziel, ein festgelegtes Markenbild oder Firmenbild beim Verbraucher zu erzeugen und zu gestalten - dies soll Anonymität beseitigen und eine möglichst dauerhafte emotionale Bindung herstellen. |
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Corporate Publishing |
Unternehmenspublizistik, welche in erzählender Form Inhalte zum eigenen Unternehmen herstellt und verbreitet. |
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Corporate Reputation |
Der gute Ruf eines Unternehmens. Nur mit permanent guten, auf ethischen Grundsätzen basierenden Leistungen, auf allen Ebenen der Unternehmensführung und Unternehmenskommunikation zu erreichen und zu erhalten. |
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Corporate Wording |
Unternehmenssprache, festgelegte sprachliche Grundsätze einer Unternehmung |
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Credibility Gap |
Die Abweichung (Differenz) zwischen Corporate Identity (Eigenbild) und Corporate Image (Fremdbild); feststellbar durch Umfragen. |
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Imagetransfer |
Übertragung des bestehenden Image auf neue Zielgruppen. Zum Beispiel Lacoste: früher vor allem bei älteren Zielgruppen, heute auch bei den Jungen eine beliebte Marke. |
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Information |
Vermittlung von Botschaften/Inhalten eines Senders zum Empfänger (Einwegkommunikation) |
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Informations-management |
(1) Informationen sind vielfach nicht nur ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, sondern für manche Unternehmen inzwischen (über) lebensnotwendig. Wie geht man mit der heutigen Informationsflut um? Informationsmanagement befasst sich mit der Informationsbeschaffung, der -auswertung/-verarbeitung und der -weiterleitung/-archivierung. (2) Technikgestützte Systeme zur Beschaffung, Verarbeitung, Übertragung, Speicherung und Präsentation von Informationen (IV-Systeme) finden sich heute in nahezu allen Bereiche des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Lebens und zunehmend auch im privaten Bereich. Sie haben die Arbeitsprozesse tiefgreifend verändert, erfordern neue Mitarbeiterqualifikationen und haben zu neuen Organisationsformen geführt. Effizienter und sozialverträglicher Einsatz on IV-Systemen setzt nicht nur Fähigkeiten zum Umgang mit den neuen Technologien voraus, sondern verlangt auch ein Informationsmanagement Dieses Informationsmanagement ist für die Planung, Steuerung, Koordination und Kontrolle der Informationsversorgung in einem Unternehmen, einer Behörde oder einer anderen Art von Organisation sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben verantwortlich. |
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Integrierte Kommunikation |
Gegenseitige Abstimmung aller Kommunikationsdisziplinen in sämtlichen Unternehmensbereichen zur Effizienzsteigerung der körperschaftlichen Kommunikation durch die Schaffung und Nutung von Synergien. |
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Interne Public-Relations |
Interne PR umfasst die Beziehungspflege zwischen einer Unternehmung und ihren internen Bezugsgruppen wie den Mitarbeitern und Lehrlingen, dem Verwaltungs- oder Stiftungsrat sowie den Pensionierten, Ehemaligen und Angehörigen der Mitarbeiter. Die Interne PR erfolgt nicht nur durch die Information der Arbeitnehmer seitens der Geschäftsleitung, sondern hat auch die Aufgabe, den Informationsfluss von oben nach unten als auch von unten nach oben sicherzustellen. |
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Issues Management |
Beobachtung, Analyse und Umgang mit gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und Themen, die für das Unternehmen Konfliktpotenzial aufweisen oder allgemein relevant sein können. Issues Management soll vor Überraschungen schützen, indem mögliche Gefahren und Chancen frühzeitig erkannt und in unternehmensstrategische Entscheide einbezogen werden (siehe auch Perception Management) |
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Kommunikation |
Austausch von Informationen zwischen mindestens zwei Partnern (Zweiweg-Kommunikation/Dialog) |
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Kommunikations-aktivitäten |
Einsatz der Massnahmen und Mittel in den Bereichen Unternehmens-PR, Werbung, Product Publicity, Sponsoring |
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Kommunikations-psychologie |
Analyse von Verhaltens- und Reaktionsweisen der an einem Kommunikationsprozess beteiligten Personen um zur richtigen Ansprache zu finden. |
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Krisen-/Konflikt-PR |
Krisen-PR (auch Emergency-PR) ist jener Teil der PR-Arbeit, der sich mit der Bewältigung von Konflikt- und Krisensituationen auseinandersetzt. Richtiges Verhalten in vorhersehbaren und unvorhersehbaren Krisensituationen muss in Friedenszeiten frühzeitig geplant, permanent überdacht und regelmässig geprobt werden. Ziel ist die Erhaltung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens auch in Problemsituationen durch rasches und zweckmässiges Handeln. Beispiele, die Krisen- oder Konfliktsituationen verursachen können: Unfälle, Produktionseinstellungen oder -Verlagerungen, Entlassungen, Gerüchte, Angriffe oder Proteste betreffend Umweltschutz, Streiks, Demonstrationen. Besonders gefährdete Bereiche: Nahrungsmittel- und Getränke-Industrie, Chemie, Kosmetik, Energie-Förderung und -produktion, Informationstechnologie. |
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Neue Medien |
Für die Kommunikation nutzbare Kanäle, Einrichtungen und Techniken wie Kabel- oder Satellitenfernsehen, Pay-TV, CD/DVD/Video-Abspielgeräte, Multimedia, Internet, Teletext usw. |
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NGO |
Non Governmental Organizations, deutsch Nichtregierungsorganisationen (NRO). Sammelbegriff für Organisationen, welche sich als Sprachrohr der zivilgesellschaftlichen Meinung positionieren und gegenüber der Regierung bestimmte Interessen und Themen wie gemeinnützige Anliegen und bürgerrechtliche Fragen vertreten. Die Bezeichnung NGO entstand im Rahmen der Rio-Konferenz 1992. |
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NPM |
New Public Management: Wirtschaftsorientierte Verwaltungsführung |
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NPO |
Non Profit Organizations, nicht Gewinn orientiert, vor allem im Sozialbereich arbeitende Organisationen. |
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Öffentliche Meinung |
Die Gesamtheit der in einem bestimmten Zeitpunkt von einer Mehrheit einer Bevölkerungsgruppe zu einer Frage oder zu einem Thema geäusserten Meinung. Innerhalb der Gesellschaft gibt es verschiedene öffentliche Meinungen. Das Alltagsleben verlangt eine ständige Stellungnahme. Die Flucht in die öffentliche Meinung schafft Entspannung durch deren Übernähme (Konformitätsdruck) und bewirkt unter Umständen eine Anpassung (Autoritätsdruck). Die öffentliche Meinung entspricht nicht zwangsläufig der in den Medien veröffentlichten Meinung. |
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Öffentlichkeit (Allgemeinheit) |
Gegensatz: Privat. Der Begriff stammt aus dem 18. Jahrhundert, findet seinen Ursprung jedoch bereits bei den Römern und Griechen, die ihre Städte in öffentliche und private Bereiche teilten (griech. Polis und Oikos). Ableitung: Veröffentlichung- der Öffentlichkeit bekannt machen, publizieren, Öffentlichkeitsarbeit |
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Opinion Leader |
Persönlichkeit, die durch ihr Denken und Handeln die Einstellung der breiten Öffentlichkeit beeinflusst. |
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OTS |
Originaltext-Service; Dienstleistung der Nachrichtenagenturen gegen Bezahlung: zeitgleicher, sekundenschneller und nach Ressorts codierter Versand der Medienmitteilungen via Satellitennetz in die Redaktionssysteme der Medien. |
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Outside-Lobbying |
Mitteleinsatz für exklusive Berichterstattung durch ein ausgewähltes Medium. |
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Perception Management |
Rechtzeitige Wahrnehmung von internen und externen Signalen, die auf Veränderungen hinweisen. Teil des Frühwarnsystems in einer Unternehmung (siehe auch Issues Management). |
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PR, Public Relations |
(vergl. auch Unternehmens-PR) Bewusste, geplante und kontinuierliche Beziehungspflege zu allen relevanten internen und externen Ziel-/Personen-/Bezugs-/Dialoggruppen. PR umfassen alle Informations- und Kommunikations-Aktivitäten einer Körperschaft in allen Bereichen, also auch die Bereiche ausserhalb des Marketings wie die Finanzen, Personalwesen usw. Die Berufsverbände im deutschsprachigen Europa definieren den Begriff PR oder Öffentlichkeitsarbeit offiziell als Management von Kommunikationsprozessen für Organisationen mit deren Bezugsgruppen . PR ist permanentes Werben um öffentliches Vertrauen. |
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PR-Kampagne |
Gemeinsame, zeitlich begrenzte Aktion, die im Rahmen aufeinander abgestimmter, sich ergänzender Massnahmen ein bestimmtes Thema, eine Marke ein Unternehmen oder eine Person kurzfristig in die öffentliche Diskussion und damit ins Bewusstsein der Zielgruppen bringen soll. PR-Kampagnen werden vor allem bei Markteinführungen, Aufklärungs-, beziehungsweise Informationsaufgaben, zum Beispiel im Vorfeld einer Abstimmung, lanciert. |
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PR-Konzept |
Auf die Unternehmensziele und Zielgruppenbedürfnisse abgestimmte, systematische und umfassende Planung der (Unternehmens-) Kommunikation (auch PR-Konzeption, PR-Programm genannt) |
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Pro Litteris |
Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst. Gegründet 1974. |
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Product Placement |
Gezielte Platzierung von Markenprodukten als reale Requisite in der Handlung eines Spielfilms. Auch Dienstleistungen können in der Handlung integriert sein. Nebst dem visuellen kann auch ein verbales Placement erfolgen, indem zum Beispiel ein Marken- oder Produktname im Text erwähnt wird. |
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Product PR |
(auch Product Promotion, Product Publicity, Produkte-PR oder kurz PPR genannt): Gezielte Information im Rahmen der Marketingstrategie über Leistungen, Produkte, Innovationen usw. zu allen relevanten internen und externen Zielgruppen. Unter PPR wird die Unterstützung der Marketing- und Verkaufsanstrengungen mit Mitteln der PR verstanden. |
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Produkt-management |
Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Massnahmen, die auf die erfolgreiche Konzipierung und Vermarktung des Leistungsprogramms eines Unternehmens ausgerichtet sind. Das Leistungsprogramm umfasst neben dem Produkt an sich (Funktionalität, Marke, Farbe, Design, Verpackung usw.) auch die Rahmenbedingungen wie Garantieleistungen, Lieferbedingungen und Kundendienst. |
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Public Affairs |
Gestaltung der betrieblichen Beziehungen zur sozialen und politisehen Umwelt und die Verbreitung gesellschaftspolitisch relevanter Informationen. Public Affairs können auch als Öffentlichkeitsarbeit für das Gemeinwohl im Dienste gesellschaftspolitischer Problemlösungen bezeichnet werden. Sie zielen auf die Bestärkung oder Veränderung sozialer und gesellschaftlicher Verhaltensweisen oder Zustände und bedienen sich dabei unterschiedlicher Instrumente wie Lobbying oder klassische Public Relations. |
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Publireportage |
Anzeige (gekaufter Raum) in Printmedien mit redaktionellem Inhalt, zum Beispiel Firmenpräsentationen, Produktinformationen, Versicherungsinformationen zu Unfall- und Brandverhütung in Haushalten, Abstimmungsbotschaften. Die grafische Gestaltung der Publireportage unterscheidet sich kaum vom redaktionellen Teil der Zeitung und sie umfasst in der Regel mindestens eine halbe, oft auch eine ganze Seite. Die Anzeige muss als Anzeige oder Publireporage bezeichnet sein. Zweck der Publireportage ist in erster Linie die Imagepflege und nicht produktbezogene Werbung. |
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Soziale Kompetenz |
Soziale Kompetenz umfasst die Kommunikations-, Motivations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit der richtigen Einschätzung seiner selbst und der Mitmenschen sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. |
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Sozialpsychologie |
Wissenschaft, welche die Erlebnis- und Verhaltensweisen der Menschen unter dem Einfluss gesellschaftlicher Faktoren untersucht. Grenzgebiet zwischen Soziologie und Psychologie |
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"Spensoring" |
(Mischform Spenden/Sponsoring): Basiert auf einer geldwerten Leistung ohne direkten Gegenwert. Die Umwelt erfahrt davon, das heisst es entsteht ein PR-wirksamer Nutzen wie die Nennung am Radio im Rahmen der Glückskette oder der Aktion Ferien für behinderte Kinder. |
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Sponsoring |
Sponsoring ist die auf Finanz-, Sachwert- oder Dienstleistung und Gegenleistung beruhende (längerfristige) vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsunternehmen und Personen oder Organisationen aus dem sportlichen (Sport-Sponsoring), kulturellen (Kultur-Sponsoring) oder sozialen Bereich (Sozio-Sponsoring). Es bezweckt auf der Sponsorenseite die Erreichung von Kommunikations- und Marketingzielen (Steigerung des Bekanntheitsgrades/Imagebildung/Absatzförderung), auf der gesponserten Seite die Finanzierung der erbrachten Leistungen. Da Sponsoring interdisziplinär betrieben wird, kann es nicht eindeutig den PR oder dem Marketing zugeordnet werden. Es muss sich am Leitbild einer Unternehmung orientieren und in der Gesamtkommunikationsstrategie eingebunden sein. |
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Stakeholders |
Alle an einer Organisation oder einem Unternehmen in irgend einer Form beteiligten und interessierten Personen |
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Standort-PR |
In Anlehnung an den Begriff Corporate Citizenship umfasst die Standort-PR das bewusste, geplante nach einheitlichen Strategien festgelegte Engagement einer Unternehmung um sich als Nutzen bringender Faktor der eigenen Gemeinde zu positionieren. |
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SUISA |
Die SUISA ist eine privatrechtliche schweizerische Genossenschaft der Komponisten, Textautoren und Musikverleger und verwaltet deren Urheberrechte in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. In Zusammenarbeit mit ausländischen Schwestergesellschaften sorgt sie dafür, dass die Rechte ihrer über 14'200 Mitglieder und Auftraggeber auch im Ausland durchgesetzt und diejenigen der ausländischen Komponisten, Textautoren und Musikverleger in der Schweiz und Liechtenstein wahrgenommen werden. |