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Erfolgrezepte

Erfolgreiche Marketingfachleute mit EFA

verraten Ihnen ihre Geheim- und Erfolgsrezepte!

Mathias Fäh

Ein generelles Erfolgsrezept gibt es für keine Ausbildung. Dies wäre zu einfach.

Was man aber sicher mitbringen sollte...
ein eiserner Wille, Ergeiz und nicht auch zuletzt Spass an der Sache. Im letzteren sehe ich grosses Potential. Man muss sich die harte Zeit einer solch harten Ausbildung bewusst sein und sozusagen Marketing leben!!!

Verschwendet nicht unnötig Zeit mit dem Beginn der Zusammenfassungen, diese sind GOLD wert!!! Sehr guter Lerneffekt.
Möglichst kleine und effektive Lerngruppen bilden.

Gegenseitiges motivieren und unterstützen! Zusammen geht es leichter.
Fallstudien lösen wie verrückt!

Ich wünsche allen angehenden Marketingfachmänner/Frauen viel Erfolg und Spass bei dieser Ausbildung.

Tina Wingeier

Ich weiss nicht ob es ein Erfolgsrezept in diesem Sinne gibt. Schlussendlich sollte es für jeden Einzelnen stimmen.

Wichtig ist, dass ihr euch gegenseitig motiviert. Sucht euch einen Lernpartner und lernt in kleinen Gruppen (vor allem auf die Mündliche).

Mit den Zusammenfassungen habe ich im Sommer begonnen. Bis dahin weiss man, was wichtig ist und was weniger.

Löst so viele Fallstudien wie möglich, dies ist die Grundlage! Haltet die 2 bzw. 3 Stunden ein, damit ihr das Zeitgefühl bekommt. Und geht regelmässig zur Schule.
Allen angehenden Marketingplanern wünsche ich viel Erfolg!

Stefan Melly

Generell bin ich der Meinung, dass es auch für den Marketingplanerabschluss kein generelles Erfolgsrezept gibt. Mit einer normalen Portion an gesundem Menschenverstand, Marketingerfahrung (Beruf, Kurse, Literatur etc.) und entsprechendem Einsatz während der Schulzeit ist diese Ausbildung aber durchaus machbar. Gerade an Letzterem scheinen meiner Meinung nach aber viele zu scheitern, da sie entweder zu wenig, das Falsche oder beides tun.
Folgende 9 Fehler sollten somit unbedingt vermieden werden:

Fehler Nummer 1:
Unregelmässiger Schulbesuch
Wer glaubt, das Schulzimmer mit dem Schulbuch ersetzen zu können, der liegt falsch. Denn gerade in Randbemerkungen, Fragen und Diskussionen liegt oft die Information, welche später in der Fallstudie erfolgreich eingesetzt werden kann.

Fehler Nummer 2:
Fallstudien werden nicht konsequent gelöst
Leider weicht die Prüfungssituation sehr stark vom praktischen Alltag ab. Daher muss man gezielt üben, um die verlangten Aufgaben in der relativ kurzen Zeit in der gewünschten Form zu Papier zu bringen. Eure Lehrer werden dafür bezahlt, die eingeschickten Fälle zu korrigieren; also gebt ihnen was zu tun, ihr werdet davon enorm profitieren.

Fehler Nummer 3:
Lerngruppen verkommen zu Debattierclubs und Kaffeekränzchen
Eine funktionierende Lerngruppe, welche sich gegenseitig motiviert und bis ganz zum Schluss durchzieht, ist Gold wert. Es bedarf einiger Disziplin und der Mitarbeit aller. Aber keine Angst, wenn die Chemie passt, kommt auch der Spass nicht zu kurz! Gruppengrösse ungedingt auf 3 – 4 Personen begrenzen.

Fehler Nummer 4:
Der Prüfungsordner besteht nur aus Kopien anderer
Erstellt man den Ordner während der gesamten Ausbildungszeit selbst (PC!), muss man an der Prüfung nicht suchen und man hat bereits einen enormen Wissensvorsprung für die Mündliche. Kandidaten, die den Ordner eines Kollegen in letzter Minute kopieren, können ihn gleich zu Hause lassen.

Fehler Nummer 5:
Rechnungswesen wird unterschätzt
Wer nicht erst kürzlich ein KV oder eine Handelsschule abgeschlossen hat sollte unbedingt den Vorkurs REWE besuchen, den viele Ausbildungsinstitute anbieten. Verpasst man den Anschluss bereits bei der doppelten Buchhaltung, ist man später bei Cash Flow etc. verloren.

Fehler Nummer 6:
Intensiv Repetitorium wird nicht besucht
Einige Schulen bieten kurz vor den Prüfungen einen Intensivkurs von 4 – 5 Tagen an. Dies ist die beste Gelegenheit, um noch einmal die eigenen Schwächen zu erkennen. Wer diese nachher noch ausmerzen kann, hat gewonnen. Wer glaubt, er habe den Intensivkurs nicht nötig, könnte sich täuschen...

Fehler Nummer 7:
Zwischenprüfungen und interne Prüfungen werden ausgelassen
Dies sind die 2 besten Gelegenheiten um herauszufinden, ob man auch ein wenig belastbar ist und wo jeder persönlich steht. Leider nehmen viele diese ’Trainingsrunden’ auf die leichte Schulter und können somit nicht entsprechend profitieren.

Fehler Nummer 8:
Die mündliche Prüfung wird massiv unterschätzt
Unterschätzt nicht die Mündliche! Nur weil die Notenschnitte vergangener Jahre jeweils höher liegen als diejenigen der schriftlichen Fächer, heisst das noch lange nicht, dass es einfach wird. Ich weiss von so vielen Kandidaten, welche sich den Weg an die Diplomfeier mit einem schwachen Auftritt in Biel verbaut haben. Auch wenn man nach Basel das Gefühl hat, bereits durchgefallen zu sein, kann man mit den mündlichen Fächern noch alles zum Positiven wenden! Nebst einem fundierten und breiten Wissen ist in Biel vor allem auch die Fähigkeit, die Experten auf seine Seite zu ziehen, von grosser Wichtigkeit. Wer also noch nie was von Rhetorik und Dialektik gehört hat und nicht gewohnt ist, vor Leute zu treten und etwas zu präsentieren, Verhandlungen zu führen oder von einer Idee zu überzeugen, der oder die sollte heute damit anfangen. Auch dies kann man leicht lernen, man muss nur die Gelegenheiten z.B. im Geschäftsalltag bei Kunden nutzen und üben.

Fehler Nummer 9:
Falsche Einstellung

Leider wird die Ausbildung zum MPL jeweils mit einer hohen Durchfallquote assoziiert. Eine Einstellung “wie soll ich das bloss schaffen, es fällt ja fast die Hälfte durch“ ist da sicher nicht sehr hilfreich. Ich habe mir immer folgendes gesagt: “mehr als die Hälfte aller Kandidaten wird diese Prüfung bestehen, und ich sehe keinen Grund, warum ich nicht zu dieser Hälfte gehören sollte“. Positive Thinking...
"Allen künftigen MPL wünsche ich viel Erfolg, in der Schule, beruflich und privat."

David Marquis

Nach all den Diskussionen der letzten zwei Jahre, bin ich immer mehr der Meinung, dass es kein allgemein gültiges Erfolgsrezept zum Bestehen der Prüfung gibt. Persönlich war ich während der Ausbildung in der Situation, dass ich wegen hoher Belastung im Job nur begrenzte Ressourcen für die Schule hatte. Umso mehr musste ich die Zeit optimal einsetzen. Natürlich wäre es optimal, möglichst alle Fallstudien zu lösen. Nur ist diese Arbeit eben auch sehr zeitintensiv und man sollte den Kopf dazu einigermassen frei haben. Meiner Meinung nach gibt es zwei Punkte, die enorm hilfreich sind:

1. Berufserfahrung
Jedes Fach, in dem man bereits Erfahrung aus dem Beruf mitbringt, fällt wesentlich leichter. Wer im Alltag Aufträge an Werbeagenturen vergibt, der muss nicht den Ordner hervornehmen, wenn ein Briefing verlang wird. Damit spart man bei den Fallstudien wertvolle Zeit. Auch an den mündlichen Prüfungen ist der Auftritt wesentlich souveräner, wenn man Beispiele aus der eigenen Berufspraxis schildern kann. Wer die Ausbildung erst beginnt, nachdem er erste Erfahrungen im Marketing gesammelt hat, der hat bereits etliche Pluspunkte auf seinem Konto.

2. Konsequent den Unterricht besuchen
Am Anfang mögen viele Lektionen unnütz und unverständlich erscheinen. Marketing ist aber eine komplexe Maschinerie, die nur funktioniert, wenn alle Zahnrädchen – oder eben Fächer – sauber ineinander greifen. Wenn man konsequent jede Lektion besucht, fällt es folglich wesentlich leichter, die in den Fallstudien so wichtigen Zusammenhänge zu erkennen. Das hat zwar Überwindung gekostet – vor allem am Samstag morgen – aber es hat sich ausgezahlt. Für viele wird Rechnungswesen zum eigentlichen Angstfach. Dort kann es enorm helfen, einen Vorkurs zu besuchen.

Weiter hilft es bestimmt, wenn man sich aus der Fach- und Wirtschaftspresse
(Persönlich, Werbewoche, M&K) laufend über die Trends im Marketing und die Strategien, die in der Praxis angewendet werden, informiert. Nicht zuletzt ist alles eine Frage der Einstellung. Lass Dich nicht davon beeindrucken, dass nur die Hälfte der Kandidaten die Prüfung besteht. Denke nicht daran, was die anderen machen, Du wirst bestehen! Verwende Deine knappe Zeit zum Lernen oder auch einmal zum Regenerieren und verschwende sie nicht, um Dir Gedanken darüber zu machen, wie schwierig die Prüfung sein könnte.

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